WTC Dresden
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6. Dresdner WTC Immobilien-Symposium

Das nunmehr 6. Dresdner WTC Immobilien-Symposium findet am 9. Mai 2017 statt

Comödie Dresden: Honig im Kopf

Ab 15. Mai im Programm der Comödie Dresden: Eine Komödie von Florian Battermann und René Heinersdorff nach dem gleichnamigen Film von Til Schweiger und Hilly Martine

In 27 Metern Höhe: Fensterputzer steigen dem WTC Dresden aufs Dach!

Sie sind schwindelfrei und sehen die Welt aus 27 Metern Höhe ...

Elefanten verspeisen jetzt Dresdens höchsten Weihnachtsbaum!

22,3 Meter hohe Fichte des World Trade Centers Dresden wurde heute den Elefanten gespendet

Dresdens höchster Weihnachtsbaum hat nun ade gesagt: Heute wurde die 22,3 Meter hohe Fichte auf dem Vorplatz des World Trade Centers Dresden wieder entfernt. Doch der stolze Baum wird nicht etwa verfeuert. Stattdessen dient er noch einem guten Zweck: Die Elefanten des Dresdner Zoos dürfen die Äste „verputzen“, der Stamm ziert künftig ihr Gehege.

„Wir wollten das Holz unserer stolzen Fichte ungern verbrennen und häckseln. Darum haben wir uns dazu entschlossen, die Fichte auch in diesem Jahr wie auch bereits in den letzten vier Jahren wieder dem Dresdner Zoo zu spenden. Der Zoo hat sich wieder Stammstücke mit jeweils rund zwei bis drei Metern Länge gewünscht. Diese sollen für die Elefanten zum Spielen sowie zum Abfressen genutzt werden“, erläutert Jürgen Rees, Manager des World Trade Centers Dresden von der pro-realis GmbH, welche die Eigentümerin des WTC Dresden vertritt. „Elefanten lieben Abwechslung auf dem Speiseplan und durch das Kauen auf den Zweigen werden ätherische Öle freigesetzt. Das finden unser Elefanten ganz köstlich“, verrät Zooinspektor Helmar Pohle. Auch die Rinde der Fichte wird von den Elefantendamen genüsslich verputzt.

Bevor die Elefantendamen Drumbo, Mogli und Sawu des Dresdner Zoos sich jedoch auf Dresdens höchsten Weihnachtsbaum stürzen konnten, wurden heute Morgen zunächst die Äste der 22,3 Meter hohen Fichte von Mitarbeitern der Dresdner Firma Deppner Baumpflege und Höhenarbeiten abgeschlagen und der Stamm in Stücke zersägt. Anschließend wurden die Stammstücke und Äste zum Zoo transportiert. „Die Elefanten bekommen ab heute Nachmittag jeden Tag ein paar Zweige von Dresdens längstem Weihnachtsbaum im Wechsel mit anderen Nadelbäumen und Laubgehölzen. Die Stämme reichen wir nach und nach rein und einige nutzen wir zudem auch als Einbauten für andere Tierarten, beispielsweise für die Karakale als Sichtschutz und Kletterstamm“, erläutert Zooinspektor Helmar Pohle.

Bildquelle: Medienkontor

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